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Dienstag, 23. Februar 2021

Vesper Dienstag der ersten Fastenwoche

 Oration:

Ascendant ad te, Domine, preces nostrae:

et ab Ecclesia tua cunctam repelle nequitiam.

Per dominum nostrum ...


Ich versuche mal eine Übersetzung:

Es mögen zu dir aufsteigen, Herr, unsere Bitten:

und von deiner Kirche wehre ab alle Schlechtigkeit.

Durch unsern Herrn ...

Donnerstag, 18. Februar 2021

Montag, 23. März 2020

Fortsetzung


Deuteronomium 32, 27 - 39
27. Doch wegen des Grimmes der Widersacher habe ich verzogen, daß ihre Feinde nicht etwa im Übermuthe sagen möchten:
Unsere mächtige Hand und nicht der Herr hat dies alles gethan.
28. Es ist ein Volk ohne Rath
und ohne Einsicht.
29. O wären sie weise, und hätten sie Einsicht und bedächten,
welches ihr Erbe sein wird!
30. Wie könnt ein einziger tausend verfolgen, und zwei zehntausend in die Flucht schlagen?
Nicht darum, weil ihr Gott sie verkauft und der Herr sie preisgegeben hat?
31. Denn unser Gott ist nicht wie ihre Götter,
und deß sind unsere Feinde selbst Richter.
32. Vom Weinstocke Sodems stammt ihr Weinstock, und von den Gefilden Gomorrhas;
ihre Trauben sind Trauben von Galle, und ihre Beeren bitter.
33. Drachengalle ist ihr Wein,
und unheilbares Natterngift.
34. Ist dies nicht bei mir verborgen,
und versiegelt in meinen Schätzen?
35. Mein ist die Rache, und ich will vergelten zu seiner Zeit, daß ihr Fuß wanke;
schon nahet der Tag des Verderbens, und die Zeiten eilen schnell heran.
36. Der Herr wird sein Volk richten, und sich über seine Diener erbarmen;
wenn er sieht, daß ihre Hand entkräftet ist, daß die Eingeschlossenen schwach und die Übriggebliebenen aufgerieben sind.
37. Dann wird er sprechen: Wo sind ihre Götter,
auf welche sie ihr Vertrauen setzten?
38. von deren Schlachtopfer sie das Fett aßen, von deren Trankopfern sie den Wein tranken?
Sie mögen sich erheben, und euch Hilfe bringen, und eich in der Noth beschirmen.
39. Erkennet den, daß ich der einzige bin, und daß kein anderer Gott ist außer mir;
ich tödte, und ich mache lebendeig; ich schlage, und ich heile, und niemand kann aus meiner Hand erretten.
(Allioli-Bibel)

Sonntag, 22. März 2020

Fortsetzung, nicht mehr Teil der Laudes


Deuteronomium 32, 19 - 26
19. Der Herr sah es und ward zum Zorne erregt,
den seine Söhne und Töchter reizten ihn.
20. Und er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen und schauen, welches ihr Ende sein wird;
den sie sind ein verkehrtes Geschlecht, und Kinder ohne Treue.
21. Sie haben mich durch das, was nicht Gott war, gereizt, mich mit ihren Eitelkeiten erbittert;
so will auch ich sie reizen mit dem, was kein Volk ist, und sie durch ein thörichtes Volk erbittern.
22. Das Feuer meines Zornes ist entflammt, und wird brennen bis in die tiefste Tiefe der Hölle,
und wird die Erde mit ihrem Gewächs verzehren, und die Grundfesten der Berge verbrennen.
23. Ich will des Unglücks Fülle über die häufen
und alle meine Pfeile gegen sie schleudern.
24. Sie werden vom Hunger aufgezehrt werden, und Raubvögel werden sie mit bitterm Bisse verschlingen;
den Zahn wilder Thiere werde ich über sie senden, die Wuth der am Boden dahinschleichenden Schlangen.
25. Von außen wird sie das Schwert dahinraffen, von innen der Schrecken,
den Jüngling wie die Jungfrau, den Säugling wie den Greis.
26. Ich sprach: Wo sind sie?
Vernichten werde ich ihr Andenken unter den Menschen.
(Allioli-Bibel)

Samstag, 21. März 2020

(unter anderem) zu beten am Samstag in der Advents- und Fastenzeit, Laudes

Deuteronomium 32, 1 - 18


1. Höret, ihr Himmel, was ich rede;
es höre die Erde die Worte meines Mundes!
2. Meine Lehre ströme zusammen wie Regen, wie Thau fließe meine Rede,
wie milder Regenguß auf das Grün, wie Regentropfen auf die Gräser.
3. Denn den Namen des Herrn will ich Preisen.
Gebet unserm Gott die Ehre!
4. Gottes Werke sind vollkommen, und alle seine Wege sind gerecht;
getreu ist Gott, und ohne allen Trug, gerecht und gerade.
5. Sie sündigten gegen ihn in Schmach, sie, nicht mehr seine Söhne;
ein verdrehtes und verkehrtes Geschlecht!
6. Vergiltst du so dem Herrn, du thörichtes und unverständiges Volk?
Ist er denn nicht dein Vater, der dich erworben, der dich gemacht und erschaffen hat?
7. Gedenke der weit zurückliegenden Tage, betrachte alle Geschlechter;
frage deinen Vater, er wird es dir Kundtun; deine Vorfahren, sie werden es dir sagen.
8. Als der Höchste die Völker schied, als er die Söhne Adams sonderte,
bestimmte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels.
9. Des Herrn Antheil aber ist sein Volk,
Jakob das ihm zugemessene Erbe.
10. Er fand es im wüsten Lande, am Orte des Grauens, der weiten Einöde;
er führte es, und lehrte es, und hütete es wie seinen Augapfel.
11. Gleichwie der Adler seine Jungen zum Fluge lockt und über ihnen schwebt,
so breitete er seine Flügel aus, und nahm es und trug es auf seinen Schultern.
12. Der Herr allein war sein Führer,
und kein fremder Gott war mit ihm.
13. Er setzte es auf ein hohes Land, daß es die Früchte des Feldes esse,
dass es Honig aus dem Felsen sauge, und Öl aus dem harten Gesteine,
14. Butter esse von den Kühen und Milch von den Schafen,
sammt dem Fette der Lämmer und Widder der Söhne Basans, und Böcke,
sammt dem Marke des Weizens;
dass es trinke da Blut der Trauben, den lautersten Wein.
15. Aber der Liebling ward fett und schlug aus; er ward feist und breit,
da verließ er den Gott, seinen Schöpfer und wich von Gott, seinem Heile.
16. Sie erzürnten ihn durch fremde Götter,
sie reizten ihn durch Greuel zum Zorne.
17. Sie brachten den bösen Geistern Opfer dar, und nicht Gott,
Göttern, die sie nicht kannten, die jüngst aufgenommen waren, die ihre Väter nicht verehrten.
18. Den Gott, der dich gezeugt, hast du verlassen,
und des Herrn, deines Schöpfers, hast du vergessen.
(Allioli-Bibel)

Dienstag, 15. August 2017

Mariae Himmelfahrt

Lesung vom Tage (Henne/Rösch)

Judith 13, 22 – 25; 15, 10
Da beteten alle den Herrn an und sprachen zu ihr (Judith): „Der Herr hat dich mit seiner Kraft gesegnet, da er durch dich unsere Feinde zunichte gemacht hat.“ Ozias, der Fürst des Volkes Israel, sprach zu ihr: „Gesegnet bist du, Tochter, vor allen Frauen auf Erden von dem Herrn, dem erhabenen Gott. Gepriesen sei der Herr, der Himmel und Erde erschaffen, der dich geleitet hat, dem Führer unserer Feinde das Haupt abzuschlagen. Denn heute hat er deinen Namen so verherrlicht, daß nie schwinden wird dein Lob aus dem Munde der Menschen, die der Macht des Herrn gedenken in Ewigkeit. Für sie hast du um der Bedrängnis und der Trübsal willen deines Lebens nicht geschont, hast abgewandt den Untergang vor dem Angesichte unseres Gottes.“ ... „Du bist der Ruhm Jerusalems, die Freude Israels und der Stolz unseres Volkes.“

Mittwoch, 22. Februar 2017

Kathedra Petri

Lesung aus dem ersten Petrusbrief, Kapitel 1 Verse 1 - 7

Petrus, Apostel Jesu Christi, an die auserwählten Fremdlinge in der Diaspora von Pontus, Galatien, Kappadozien, Asien und Bithynien, die gemäß dem Ratschlusse Gottes des Vaters und durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blute Jesu Christi bestimmt sind.
Gnade euch und Friede in immer reicherem Maße.

Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns nach seiner großen Barmherzigkeit durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten wiedergeboren zu lebendiger Hoffnung, für ein unvergängliches, unbeflecktes und unverwelkliches Erbe,das im Himmel für euch aufbewahrt ist. In Gottes Kraft werdet ihr durch den Glauben für das Heil bewahrt, das am Ende der Zeit offenbar werden soll. Dann werdet ihr frohlocken, möget ihr jetzt auch ein wenig, wenn es so sein soll, durch mancherlei Prüfungen Trübsal erleiden. Dadurch soll sich euer Glaube bewähren und für weit wertvoller befunden werden als das vergängliche Gold, das durch Feuer geläutert wird. Das wird euch Lob, Ruhm und Ehre bringen bei der Offenbarung Christi.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus, Kapitel 16, Verse 13 - 19

Als Jesus in die Nähe von Caesarea-Philippi kam, richtete er an seine Jünger die Frage: "Für wen halten die Leute den Menschensohn?"
Sie antworteten: "Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elias,wieder andere für Jeremias oder sonst einen Propheten."
Er fragte sie: "Ihr aber, für wen haltet ihr mich?"
Simon Petrus gab zur Antwort: "Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."
Da sprach Jesus zu ihm: "Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas! Denn nicht Fleisch und Blut hat dir dies geoffenbart, sondern mein Vater,  der im Himmel ist. Und so sage ich dir: Du bist Petrus; auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben.Was immer du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein."

Samstag, 17. Dezember 2016

Kalender für 2017

... aus bekannten Gründen leider nur online und zum Herunterladen.
Eine Druckversion gibt es dieses Jahr nicht.

Spenden sind gerne gesehen.

Vergelt's Gott den erdbebengeschädigten Mönchen von Norcia!!!

Mittwoch, 28. September 2016

Samstag, 24. September 2016

Fest der allerseligsten Jungfrau Maria von der Erlösung der Gefangenen

Das Fest wurde eingeführt zum Gedächtnis der Gründung des Ordens der Mercedarier (zum Loskauf der christlichen Gefangenen aus der Gewalt der Sarzarenen) durch die Hll. Petrus Nolaskus (31. Jan) und Raimund von Peňaforte (23. Jan). Durch Innozenz XII. wurde es 1696 auf die ganze Kirche ausgebreitet.

Kirchengebet: O Gott, zur Befreiung der Christgläubigen aus der Gewalt der Heiden hast du in Deiner Huld Deine Kirche durch die glorreiche Mutter Eines Sohnes mit einer neuen Ordensfamilie bereichert; wir bitten Dich: gib, dass sie, die wir als Stifterin dieses großen Werkes fromm verehren, durch ihre Verdienste und ihre Fürsprache uns von allen Sünden und aus der Gefangenschaft Satans befreie. Durch Ihn, unsern Herrn ...

Quelle: Schott mit Imprimatur 1951

Hervorhebungen vom Abtipper